Joyetech eVic-Supreme

Die elektrische Zigarette namens Joyetech eVic-Supreme ist der Nachfolger der normalen Version, dieses Produkt kann bis zu 30 W wiedergeben. Das Gerät ist kontrovers, entweder man liebt es oder man mag es gar nicht. Auch die Größe ist ein bisschen unterschiedlich. Die neue Ausführung ist länger. Der Kopf ist gerade und nicht mehr verjüngt. Das Gerät ist überdurchschnittlich lang. Das neue Modell ist hübscher, unten und oben ist Edelstahl, das Produkt ist auch schwerer, als die erste Generation. Die Hülsen können jedoch gegeneinander ausgetauscht werden. Erhältlich ist das Set mit oder ohne Delta Clearomizer. Nachfolgend die umstrittene Joyetech eVic-Supreme im ausführlichen Test.


Besser, als der Vorgänger

Der Eindruck ist sehr stabil, die Bauweise ist robust. Mit der ursprünglichen Ausführung gab es einige Probleme. Die scharfen Kanten sind zu bemängeln. Das Drehrad hat Rillen, diese fühlen sich nicht unbedingt gut an, die Oberfläche ist nicht elegant. Ganz oben befindet sich eine kleine Fassung im Cone. Dort sind die Lüftungsschlitze. Darunter befindet sich ein auswechselbarer Anschluss. Dieser Anschluss kann herausgenommen werden. Das Gewinde kann ganz einfach ausgetauscht werden.


Aussehen und Design

Unten steht das Logo auf der elektrischen Zigarette. Ganz unten ist der Akkudeckel mit dem Loch für das Ausgasen. Der Akku hat eine Minus-Feder und ist aus Messing. Dieser Deckel sitzt sehr gut. Bei Bedarf kann die elektrische Zigarette auch oben justiert werden, wenn der Kopf ausgewechselt werden sollte. Auch dieses Produkt ist mit einem USB Anschluss versehen, der USB Anschluss hat einen Deckel. Mit fünf Klicks wird die elektrische Zigarette eingeschaltet. Es erscheint ein Text und es wird mit O.K. bestätigt. Nun startet die elektrische Zigarette und zeigt die Zeit an, bzw. die Stromversorgung. Es erscheint der Grundbildschirm. Jetzt kann man einen Verdampfer aufschrauben.


Das Display und die Power

61owqNDSOcL._SL1252_Das Display ist relativ groß. Es ist auch ein Zugzähler vorhanden. Je nach Einstellung erkennt man den Füllstand des Akkus, aber den Widerstand kann man auf den ersten Blick leider nicht erkennen. Die Informationen auf dem Display sind ein bisschen chaotisch. Das Display kann aber verstellt werden. Die Anzahl der Volt kann nach oben oder nach unten verstellt werden. Es gibt aber keinen Beschleunigungsmodus, es wird alles manuell hinauf oder hinab gedreht. Der Akkuträger kann ca. 30 W laut Herstellerangaben geben. Das stimmt auch. Das geht aber nur zwischen 0,5 und 1,2 Widerstand. In anderen Bereichen geht es nicht. Von 3-6 V können kann eine Spannung ausgegeben werden. Grundsätzlich kann das Gerät nicht mehr als 6 V. Für einen durchschnittlichen Dampfkonsumenten reicht dieser Wert völlig aus. Das Display ist übrigens schwer zu lesen, weil alles sehr klein geschrieben ist. Bei Tageslicht ist die Sache noch schwieriger zu erkennen.


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Letzte Aktualisierung am 18.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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