Die richtige Benutzung einer E-Zigarette

Mit der elektrischen Zigarette muss man anders umgehen, als mit der herkömmlichen Tabakzigarette. Damit der Umstieg funktioniert, muss die elektrische Zigarette richtig benutzt werden. Trotzdem ist es notwendig, das richtige Dampfen der E Zigarette zuerst zu lernen. Im Endeffekt ist es aber nicht ganz so kompliziert, wie es sich am Anfang anhört. Ausschlaggebend ist schlussendlich nämlich nur die richtige Zugtechnik bei der E-Zigarette. Genau das ist der größte Unterschied zwischen der E-Zigarette und der Tabakzigarette. Durch die verschiedenen Nikotinstärken der Liquids ist es möglich mit der elektrischen Zigarette eine erfolgfreiche Rauchentwöhnung anzustreben.

Langsame und genüssliche Züge

Raucher, die bereits viele Jahre lang an der Tabakzigarette hängen, brauchen erfahrungsgemäß einige Zeit, bis sie sich an die E-Zigarette gewöhnen. Am Anfang wird nämlich zumeist zu kurz und zu hastig gezogen. Die elektrische Zigarette ist aber für den genussvollen Raucher gedacht. Das bedeutet, dass leichter und dafür länger an der E-Zigarette gezogen wird. Die Zeitspanne beträgt 3-4 Sekunden. An der E Zigarette sollte daher nie wie wild gesaugt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass ein Unterdruck entsteht. Infolgedessen wird das Liquid aus dem die Zigarettendepot gepresst und die Zigarette beginnt zu siffen. Der Dampf sollte eher gemütlich und ruhig eingeströmt werden. Dadurch genießt der Raucher ein größtmögliches Rauchgefühl und der Dampf kann sich optimal entwickeln. So entfaltet sich auch das Aroma bestmöglich. Leute, die vom Tabakrauchen auf das Dampfen umsteigen, sollten daran denken, dass eine E-Zigarette nicht abbrennen kann. Dadurch verschwindet auch die ganze Hektik, denn die Nikotindosis muss wieder hektisch, noch schnell zugeführt werden.

Gesünderer Nikotinkonsum

Normalerweise werden bei einer herkömmlichen Tabakzigarette krebserregende und giftige Substanzen verbrannt. Die Bestandteile sind Kohlenmonoxid, Teer, Tabak und zahlreiche weitere Zusatzstoffe, sowie Feinstaub. Eine E-Zigarette funktioniert komplett ohne diese Verbrennung. Die angereicherte Flüssigkeit schmeckt beim Dampfen nach dem jeweiligen Aroma und beinhaltet Nikotin. Dadurch wird ein Nebel freigesetzt, der inhaliert werden kann. Wer mit der elektrischen Zigarette raucht, trägt weniger Schaden davon. Ein weiterer, positiver Nebeneffekt ist, dass kein Passivrauchen für andere Leute entstehen kann. Zudem sind Brandflecken unmöglich und es besteht garantiert keine Geruchsbelästigung. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass kein Aschenbecher notwendig ist. Das Liquid ist in unterschiedlichen Nikotinstärken oder sogar komplett nikotinfrei erhältlich, wenn die Flüssigkeit nachgefüllt werden sollte.

Diverse Nikotinstärken in der elektrischen Zigarette

Das Rauchgefühl wird durch die Nikotinstärke in der elektrischen Zigarette beim Inhalieren reguliert. Raucher, die zur elektrischen Zigarette greifen bezeichnen diesen Vorgang als „Flash“. Am Anfang empfiehlt sich eine Nikotinstärke von 11 mg. Wenn diese zu leicht ist, kann natürlich jederzeit nachgerüstet werden.

Für wen sich die elektrische Zigarette eignet

Besonders gut geeignet ist die E-Zigarette für jene Menschen, die auf Krebs erregende Schadstoffe verzichten wollen, welche in normalem Tabak enthalten sind. Jeder, der seinen Geldbeutel schonen möchte oder an die Gesundheit denkt, greift zur elektrischen Zigarette. Auch Menschen, die sich in regelmäßigen Abständen in Nichtraucherzonen aufhalten, freuen sich über die Alternative in Form der elektrischen Zigarette. Sowohl im privaten oder auch im beruflichen Umfeld wird die E-Zigarette leichter akzeptiert, als der normale Tabakrauch. Möchte man also andere Personen im Umfeld weder schädigen, noch belästigen, wird schlichtweg zur E Zigarette als perfekte Alternative gegriffen. Die E Zigarette eignet sich hingegen nicht für Kinder oder für Jugendliche unter 18 Jahren, bzw. für Nichtraucher. Menschen, die auf Nikotin allergisch sind oder sehr empfindlich darauf reagieren, sollten die E Zigarette ebenfalls vermeiden. Dasselbe gilt für stillende oder schwangere Frauen.

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