Aspire Odyssey Kit

Der erste Eindruck

Das Odyssey Kit von Aspire kommt mit dem Pegasus Mod und einem Triton Tank. Was einem als Erstes auffällt, ist die Optik. Chrom und Glas, hochwertig verarbeitet und in edlem Design. Was den optischen Eindruck angeht, muss sich das Aspire Odyssey Kit auf keinen Fall hinter den Konkurrenten der höheren Preisklasse verstecken.

Die Temperaturregelung

Der Pegasus Mod hat eine Ausgangsleistung von 70W. Das Kürzel TC verrät, dass der Mod über eine Temperaturregelung verfügt. Aspire hat mit dieser Lösung seinem Odyssey Kit einen echten Pluspunkt verschafft. Der Mod erkennt automatisch, ob er einen Tank mit Nickel Coils oder Titan Coils montiert hat oder mit einem regulären Coil verbunden ist. Somit gibt es keine Unsicherheit mehr, welche Einstellung gewählt werden muss. Sobald ein Titan Coil aufgeschraubt ist, schaltet der Mod automatisch in die TC Funktion um. Die Temperatur, sowie auch alle anderen Leistungseinstellungen, werden mittels einem handlichen und gut ansprechenden Rädchen eingestellt. Dieses ist präzise und erlaubt eine schnelle und absolut problemlose Einstellung.

Bei regulären Kathal-Coils schaltet der Mod automatisch in den normalen Betrieb um. Der Mod verfügt über die mittlerweile fast schon standardmäßigen VV/VW-Betrieb. Dabei steht das VV/VW für Variable Voltage/Variable Wattage.

Der Akku

Eines sei zu erwähnen. Der Mod benötigt einen 18650er Akku. Der Vorteil ist somit, dass man immer einen Akku auf Vorrat hat und wechseln kann. Das Aspire Odyssey Kit verfügt über eine Pass-Through-Funktion, so kann mittels dem mitgelieferten USB-Kabel auch während des Ladens weiter gedampft werden.

Das Odyssey Kit von Aspire kommt mit allen Sicherheitsfunktionen, die man von modernen Mods kennt. Er verkraftet Coils zwischen 0,2 und 5,0 Ohm. Der Triton RTA ist mit Titan-, Nickel- und normalen Kanthal-Coils zu betreiben. Auch der Betrieb mit selbst gewickelten Coils ist möglich.

Mit seinen 70W, steht dem Sub-Ohmen mit dem Aspire Odyssey Kit nichts mehr im Weg. Allerdings dauert die Feuerzeit des Aspire Odyssey „nur“ 12 Sekunden. Für manche eventuell nicht lange genug, aber für den Alltagsbetrieb durchaus ausreichend.

Das große Display

Der Aspire Odyssey überzeugt mit einem großen Display. Das Raten von eingestellten Werten gehört mit dem gut lesbaren Display des Aspire Odyssey definitiv der Vergangenheit an. Die Volt bzw. Watt Einstellungen können in präzisen 0,1er-Schritten eingestellt werden, wodurch ein optimalen Dampfausstoß und Geschmack gewährleistetet wird.

Mit dem Aspire Odyssey Kit hat Aspire ein sehr gutes und auch für den Anfänger gut geeignetes Kit zusammen gestellt, welches über genügend Leistung verfügt um in den Sub-Ohm Bereich einzutauchen. Und das ganz ohne die sonst übliche Lernphase. Mittels der automatischen Erkennung und Umschaltung in die entsprechenden Kontrollfunktionen, ist es selbst dem weniger erfahrenen Nutzer möglich, großen Dampfausstoß zu erzielen und zu genießen.

Letzte Aktualisierung am 18.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.